Pizza Pazza Roma http://www.pizzapazzaroma.it Der Pizza Blog Fri, 03 Feb 2017 07:44:20 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.2 Die Pizza Marinara http://www.pizzapazzaroma.it/die-pizza-marinara/ http://www.pizzapazzaroma.it/die-pizza-marinara/#respond Fri, 03 Feb 2017 07:42:55 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=42 Man kann sagen, dass die Pizza das beliebteste Gericht in der Welt und sicherlich einer der beliebtesten. Die Pizza selbst hat uralte Wurzeln und Annahmen [...]

The post Die Pizza Marinara appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Man kann sagen, dass die Pizza das beliebteste Gericht in der Welt und sicherlich einer der beliebtesten. Die Pizza selbst hat uralte Wurzeln und Annahmen zu ihrer geografischen Herkunft und Etymologie seines Namens beziehen, sind zahlreich und immer noch sehr unsicher. Was sicher bekannt ist, ist, dass es in Neapel ist, dass dieses Gericht Exzellenz erreicht hat, dass die heutige „Pizza“ zu gewährleisten und „Pizzeria“ sind die bekanntesten italienischen Worte in der Welt, und dass die Pizza eine echte geworden ist Symbol der Stadt.

Obwohl heute gibt es viele verschiedene Toppings, was wir als die wahre und handwerkliche neapolitanische Pizza identifizieren sicherlich nach dem ‚700 geboren ist, nach dem, was sehr geschätzt wird und die Verwendung von Tomaten in der Küche verteilt, Gemüse, das aus Amerika importiert werden, zu „Anfangs waren sehr schädlich angesehen. Tomaten sind die Grund Würze für die Zubereitung von Pizza, Gegenwart zusammen mit Olivenöl und Oregano in Marinara und Olivenöl, Mozzarella und Basilikum in Margherita, die Trikolore Pizza in 800 erfunden Ehren der Königin Margherita von Savoyen.

Sicher, zusätzlich zu der Echtheit der Gewürzbestandteile, ist es entscheidend, dass die Mischung von Zutaten: Wasser, frische Hefe und Meersalz, und es muss sorgfältig verarbeitet werden und dann zum ersten Mal zu steigen gelassen. Forming und das Staglio folgt einer zweiten ansteigenden, vor der weiteren Verarbeitung Phase, in der die Pizza wird geebnet und gewürzt und schließlich in einem Holzofen zubereitet. Das von den wahren Pizza Vorbereitung ist eine echte Kunst betrachtet, die jenseits der geographischen Herkunft, hat die Stadt Neapel, die Vaterschaft verdient.

The post Die Pizza Marinara appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/die-pizza-marinara/feed/ 0
Das richtige Backrohr für die Pizza http://www.pizzapazzaroma.it/das-richtige-backrohr-fuer-die-pizza/ http://www.pizzapazzaroma.it/das-richtige-backrohr-fuer-die-pizza/#respond Thu, 05 Jan 2017 07:16:51 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=37 Gemäß der Handwerksordnung in Deutschland braucht man für die Herstellung von Pizzen keinen besonderen Befähigungsnachweis: De facto darf sich jeder in diesem gastronomischen Bereich betätigen, [...]

The post Das richtige Backrohr für die Pizza appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Gemäß der Handwerksordnung in Deutschland braucht man für die Herstellung von Pizzen keinen besonderen Befähigungsnachweis: De facto darf sich jeder in diesem gastronomischen Bereich betätigen, selbst wenn er oder sie sogar über gar keine Berufsausbildung verfügt.

Wer sich in diesem Gewerbe selbstständig machen möchte, braucht natürlich ein geeignetes Equipment. Zwangsläufig wird man sich mit Pizzaöfen auseinander setzen müssen, denn diese stehen nun einmal im Zentrum des Pizzahandwerks. Gegenwärtig unterscheidet man 4 Typen von Backkammern, die für die Zubereitung der Teigfladen verwendet werden:

1.) der elektrische Ofen: Hierbei ist wichtig, dass sowohl das Gehäuse als auch der Innenraum komplett aus Edelstahl hergestellt sind. Nur auf diese Weise wird nämlich das Kriterium der Wärmedämmung optimal erfüllt. Zudem erleichtern Oberflächen aus Edelstahl die Reinigung des Backapparates enorm.

2.) der Gasofen: Bei dem Kauf eines solchen Gerätes sollte sichergestellt werden, dass es sich um eines mit Unter- und Oberhitze handelt, weil ansonsten die Pizza nicht richtig gar wird. Darüber hinaus müssen die Anschlüsse von einem Fachbetrieb installiert werden, um Sicherheitsrisiken definitiv auszuschließen.

3.) der Durchlaufofen: Diese Vorrichtung wird sehr häufig in Fast-Food-Ketten eingesetzt. Der Vorteil der Maschine ist der, dass der Backvorgang programmiert wird, so dass auch unerfahrenem Personal schlussendlich kaum ein Fehler unterlaufen kann.

4.) der Steinofen: Aus Ton, Lehm oder aus Ziegeln gefertigt ist diese Ausführung der “Königsweg”, um bei seiner Kundschaft zu brillieren. Der Einbau einer solchen Anlage ist sehr aufwendig und schlägt sich in Form von hohen Kosten nieder.

Entscheidend bei der Auswahl von Pizzaöfen ist auch, dass sie über zuverlässige Thermostate verfügen. Ohne diesen Zusatz ist nicht gewährleistet, dass die Temperatur der Heizspiralen gleichmäßig ausgestrahlt wird. Sehr begehrt sind in der Branche Garräume mit Pyrolyse: Konkret versteht man darunter die automatische Reinigung des Backofens unter Zuhilfenahme eines Hitzeverfahrens. Dieses bedeutet im Endeffekt auch eine Zeitersparnis.

Um ebenfalls die Elektroöfen qualitativ aufzuwerten, werden diese nicht selten in Kombination mit einer Steinplatte angeliefert. Feuerfeste Böden aus Schamott sorgen gezielt dafür, dass der Hefequellung der Teigwaren entgegengewirkt wird, so dass die Pizzen im Endprodukt knusprig aber dennoch kompakt geraten.

Sogenannte “Doppeldecker” beschreiben Pizzaöfen, die zwei Backkammern in einem Gerät vereinen. Dies erweist sich selbstverständlich als sehr nützlich, wenn man eine größere Anzahl an Kunden zugleich bewirten muss.

Nicht zu unterschätzen sind last not least noch die Auffangbehälter für Krümel und Öle. Dadurch lassen sich diese Abfälle bequem entsorgen, ohne dass sie im Ofen bei jeder Backprozedur mitschwelen müssen. Mit einer guten Dunstabzugshaube (hin und wieder gehört sie zum Set des Backofens) entledigt man sich schnell und effektiv von lästigen Gerüchen. Jede Backmaschine sollte eine CE-Plakette haben, die das Vorhandensein der technischen Sicherheitsstandards in der EU ausdrückt.

The post Das richtige Backrohr für die Pizza appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/das-richtige-backrohr-fuer-die-pizza/feed/ 0
Pizzerien: Die 5 Besten Deutschlands http://www.pizzapazzaroma.it/pizzerien-die-5-besten-deutschlands/ http://www.pizzapazzaroma.it/pizzerien-die-5-besten-deutschlands/#respond Wed, 12 Oct 2016 10:13:58 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=26 Ob groß oder klein, es gibt kaum jemanden, der Pizza nicht liebt. Um eine leckere Pizza zu essen, müssen wir aber zum Glück nicht nach [...]

The post Pizzerien: Die 5 Besten Deutschlands appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Ob groß oder klein, es gibt kaum jemanden, der Pizza nicht liebt. Um eine leckere Pizza zu essen, müssen wir aber zum Glück nicht nach Neapel, Rom oder Florenz reisen. Jeder kann den schmackhaften belegten Teigfladen zu Hause selber backen. Egal ob frisch zu bereitet oder tiefgefroren. Doch wenn wir uns etwas gönnen wollen, dann darf es natürlich auch ein Restaurantbesuch sein. In Deutschland gibt es sehr viele Pizzabäcker, die ihr Handwerk verstehen – die meisten davon haben natürlich italienische Wurzeln. 2015 stimmten die User auf TripAdvisor ab, welche die beste Pizzeria in Deutschland ist. Erfahren Sie hier, wo ihr nächster Städtetrip hingehen sollte.

 

Die Neapolitaner gelten als Erfinder der heute uns bekannten Pizza. Ihre Pizza Napoletana hat sogar ein eingetragenes Warenzeichen innerhalb der Europäischen Union (EU). (Auf www.pizzaofentest.de können Sie Näheres über die EU Verordnung der benannten Pizza erfahren.) Der weltgrößte Reise-Webseiten Riese TripAdvisor hat auf Grundlage der Bewertungen von Millionen Nutzern die fünf beliebtesten italienischen Restaurants Deutschlands ermittelt.

 

  1. Platz: Pizzamanufaktur Pellolitto – Trier

 

Im Ranking landet die Pizzamanufraktur Pellolitto in Trier auf Platz 1. Das kleine Lokal konnte mit guter Pizza sowie freundlichem Service Personal punkten. Ein User meint: „Eine super Mannschaft, welche Spaß an ihrem Job hat. Auch auf ausgefallene Kundenwünsche wird reagiert.“

 

  1. Platz: Masaniello – Berlin

Die Berliner haben es anscheinend drauf, Pizza zu backen. Sowohl Platz 2 als auch Platz 3 geht an die Hauptstadt. Die Gäste in der Pizzeria Maseniello werden bereits seit 1979 mit Holzofen Pizzen versorgt.

 

  1. Platz: Trattoria Libau – Berlin

 

Der dritte Platz geht an die Trattoria Libau in Berlin im Friedichshainer Simon-Dach-Kiez. Auf dem Portal wird die Pizzeria so kommentiert: „Sind schön italienisch dünn, Zutaten wie Schinken oder Salami werden frisch vom Schinken oder der Wurst geschnitten“. Das italienisch geführte Lokal lockt vor allem mit sehr frischen Zutaten.

 

  1. Platz: Pizzeria Pinocchio – Düsseldorf

 

Das viertbeliebteste Restaurant der Community von TripAdvisor ist in Düsseldorf ansässig. Seit 1988 existiert die Pizzeria Pinocchio und begeistert seitdem die Düsseldorfer sowie Touris. Das Restaurant wird von der Familie Zolli geführt. Ein Kommentar des Portals fasst die Euphorie so zusammen: „Für viele ist das die beste Pizzeria in Düsseldorf. Für Pizza Fans ein Muss.“

 

  1. Platz: Da Cimino – Frankfurt

 

Erstklassige Pizza findet man auch in Frankfurt am Main. Der fünfte Platz geht an Da Cimino. Hier werden die Pizzen nach alten Originalrezepten in einem Holzofen gebacken. Ein User meint: „Das Beste, was ein Steinofen hervorbringen kann.“

 

Pizza Plaza – der Geheimtipp!

Eine Pizzaria, der ganz besonderen Art ist der Pizza Plaza. Diese Pizzaria mit Steinofen ist ein feiner Geheimtipp mit gemütlicher Atmosphäre. Die leckeren italienischen Gerichte reichen von fantastischen Muscheln, bis zu hervorragenden Pizzagerichten.

The post Pizzerien: Die 5 Besten Deutschlands appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/pizzerien-die-5-besten-deutschlands/feed/ 0
Pizza aus dem Miniofen http://www.pizzapazzaroma.it/pizza-aus-dem-miniofen/ http://www.pizzapazzaroma.it/pizza-aus-dem-miniofen/#respond Sun, 02 Oct 2016 07:43:56 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=29 Stromsparend und lecker: Pizza aus dem Miniofen Mmh, schleicht sich da nicht wieder der Duft einer frisch gebackenen Pizza durch Ihr Fenster? Der Magen knurrt [...]

The post Pizza aus dem Miniofen appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Stromsparend und lecker: Pizza aus dem Miniofen

Mmh, schleicht sich da nicht wieder der Duft einer frisch gebackenen Pizza durch Ihr Fenster? Der Magen knurrt lautstark und am liebsten würden Sie sich selbst auf der Stelle so ein leckeres Teil zubereiten? Doch leider besitzen Sie keinen Backofen. Die Küche ist einfach zu klein für den großen Herd und Backofen. Einen Starkstrom-Anschluss gibt es auch nicht. Doch heißt das auch, dass Sie ganz auf eine selbst kreierte Pizza verzichten müssen?

Ganz und gar nicht! Ein Miniofen findet in jeder noch so kleinen Küche Platz. Mit dem kleinen Ofen können Sie genauso gut und sogar noch stromsparender backen. Für die schnelle Küche, also bei der Verwendung von Tiefkühlpizzen, sollten Sie aber die Größe der Pizza berücksichtigen. Denn nicht alle passen auch in den Miniofen hinein. Geübtere Köche fertigen den Pizzateig selbst an und belegen diesen nach eigenem Geschmack. Wer den Ofen ausschließlich zum Backen von Pizzas nutzen möchte, der freut sich über einen Mini-Pizzaofen noch mehr. Hiermit lässt sich sogar eine Steinofen-Pizza ganz leicht zaubern. Eine Ausführung in Terrakotta ist darüber hinaus noch ein echter Blickfang in der Küche. Egal welche persönlichen Vorlieben Sie hier haben, die passenden Öfen für die perfekte Pizza finden Sie am besten im Preisvergleich Pizzaofen. Steht das Lieblingsmodell endlich in der Küche, schnell noch Teigzutaten, Gemüse, Salami und Käse kaufen und los geht´s mit dem Backen!

The post Pizza aus dem Miniofen appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/pizza-aus-dem-miniofen/feed/ 0
Pizzaheber im Einsatz http://www.pizzapazzaroma.it/pizzaheber-im-einsatz/ http://www.pizzapazzaroma.it/pizzaheber-im-einsatz/#respond Tue, 27 Sep 2016 09:39:51 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=23 Schaufelst du schon oder schiebst du noch? Ein sehr großes und unhandliches Küchenwerkzeug ist die Pizzaschaufel. In der Regel benötigen nur Pizzabäcker bzw. Pizzerien dieses [...]

The post Pizzaheber im Einsatz appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Schaufelst du schon oder schiebst du noch?

Ein sehr großes und unhandliches Küchenwerkzeug ist die Pizzaschaufel. In der Regel benötigen nur Pizzabäcker bzw. Pizzerien dieses Model. Wie aus der Überschrift zu entnehmen ist, kann mit der Schaufel, die Pizza ebenso hineingeschoben als auch herausgenommen werden. Deshalb wird die Pizzaschaufel auch oft als Pizzaheber bezeichnet. Nur mit diesem Hilfsmittel gelingt es in der Gastronomie mehrere Pizzen hineinzulegen, zu wenden sowie zu verschieben. Für den allgemeinen Hausgebrauch eignen sich kleinere Varianten der Pizzaschaufel. Wenn Sie jedoch selten Pizza backen oder Ihre Pizza ohne in einem Pizzamaker zubereiten, dann müssen Sie sich überhaupt keinen Heber anschaffen. Anders sieht es aber aus, wenn Sie fürs Pizzabacken einen Pizzastein oder einen kleinen Pizzaofen verwenden. Dann kann eine Pizzaschaufel durchaus Sinn machen. Eine schön geformte Pizza fällt schnell in sich zusammen, wenn sie ohne Heber auf einen Stein oder in den Ofen gelegt wird.

 

Eine Pizzaschaufel sieht meistens immer gleich aus. Sie besitzt einen Holzstiel und vorne eine breite Schaufel, damit lässt sich eine Pizza blitzschnell anheben. Kurzstielige Pizzaheber eignen sich für die kleinen Pizzabacköfen sowie Pizzamaker für zu Hause. Pizzaschaufeln mit einem langen Stiel werden vor allem für Gastronomieöfen, Steinöfen oder auch Gartenöfen verwendet. Da der Griff aus Holz ist, wird die Wärme nur schlecht weitergeleitet. Es wäre auch ziemlich fatal, wenn eine Schaufel mit einem Aluminiumgriff daher kommen würde, vor allem wenn beispielsweise ein Pizzabäcker ständig mit der Hitze des Herdes Kontakt hat.

 

Es gibt verschiedene Arten von Pizzahebern. Sie können aus Holz, Aluminium oder Edelstahl sein. Bei den beiden Letzteren bezieht es natürlich nur auf das Schaufelelement, nicht auf den Griff. Jeder hat seine Vor- sowie Nachteile. Deshalb sollten Sie, falls Sie eine Pizzaschaufel benötigen, sich gut überlegen, was Ihnen an einem Heber wichtig wäre. Unter www.pizzaofentest.de finden Sie nähere Informationen über die unterschiedlichen Varianten der Pizzaschaufel.

The post Pizzaheber im Einsatz appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/pizzaheber-im-einsatz/feed/ 0
Pizzastein im eigenen Backofen richtig anwenden http://www.pizzapazzaroma.it/pizzastein-im-eigenen-backofen-richtig-anwenden/ http://www.pizzapazzaroma.it/pizzastein-im-eigenen-backofen-richtig-anwenden/#respond Tue, 27 Sep 2016 08:45:23 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=9   Backen Sie oft selbst Pizza? Gelingt Ihnen diese so, wie Sie sich das wünschen, oder ist das Ergebnis beim Versuch eine Pizza zu Hause [...]

The post Pizzastein im eigenen Backofen richtig anwenden appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
 

Backen Sie oft selbst Pizza? Gelingt Ihnen diese so, wie Sie sich das wünschen, oder ist das Ergebnis beim Versuch eine Pizza zu Hause zu backen eher enttäuschend? Fragen Sie sich dann immer, wie der Italiener um die Ecke die Pizza hauchdünn und trotzdem knusprig hinbekommt? Dann haben wir für Sie die Antwort – Das Geheimnis ist der Steinofen, den die Pizzabäcker benutzen. Der kleine Bruder des Ofens kann Ihre Küche in eine kleine Pizzeria verwandeln: der Pizzastein. Auf diesem Stein gelingt fast jede Pizza und wird zu einem wahren Geschmackserlebnis. Erfahren Sie im folgenden Text alles über Herkunft, Anwendung sowie die Vor- und Nachteile eines Pizzasteines.

Wussten Sie, dass in Italien sowie in den meisten Pizzerien Deutschlands eine Pizza ausschließlich in einem echten Steinofen gebacken wird? Diese Öfen sind mit speziellen Steinplatten ausgelegt. Durch Holzbefeuerung heizt man die Backöfen vor dem Backen ein bis zwei Stunden vor. Dank der Steinplatten wird dann die Hitze stundenlang gespeichert. Dadurch braucht eine Pizza, die der Pizzabäcker belegt und roh in den Ofen schiebt, gerade einmal drei bis vier Minuten, um durchzubacken. Die hohen Temperaturen sorgen dafür, dass der Pizzateig die typischen Blasen am Rand erhält und dabei der Boden besonders kross wird. Eine kurze Garzeit ist ebenso für den Belag gut, da der Geschmack und das Aroma erhalten bleiben. Bei einem normalen Herd und eigener Herstellung zu Hause muss eine Pizza in der Regel 15 bis 20 Minuten backen. Hierbei passiert es schnell, dass der Belag der Pizza vertrocknet, dafür aber der Teig durchgeweicht ist.

 

Natürlich ist uns klar, dass Sie zu Hause keinen Platz haben, um sich einen original italienischen Steinbackofen in die Küche zu stellen. Zumal diese auch ein kleines Vermögen kosten können. Eine rege Holzbefeuerung in den eigenen vier Wänden sollte ebenso vermieden werden. Doch Sie müssen nicht immer zu Ihrem Lieblingsitaliener essen gehen, um eine echte Steinofenpizza zu essen. Die Lösung heißt: Pizzastein! Dieser Stein verwandelt Ihren gewöhnlichen Herd in einen kleinen Steinbackofen. Das Resultat wird Sie begeistern – eine perfekte Pizza mit unvergleichlichem Geschmack sowie Konsistenz.

 

Eigenschaften und Anschaffungspreis

 

Auch wenn man es zunächst nicht glauben mag, aber der Pizzastein hat die gleichen Backeigenschaften wie ein normaler Steinbackofen. Er besteht eben aus dem gleichen Material, wie sein großer Bruder. Das Beste: Der Stein kostet in der Regel gerade einmal so viel wie zwei bestellte Pizzen bei einem Lieferdienst. Sie können es sich also zukünftig sparen Ihr Geld für eine gelieferte Pizza auszugeben. Zu Hause kann Ihnen ebenso eine vorzügliche Pizza gelingen, die einer im Restaurant oder vom Lieferdienst in nichts nachsteht. Mit Freunden und Familie können Sie dann getrost so viele Pizzaabende gestalten, ohne auf den Preis achten zu müssen. Zu Hause selbst kochen und backen ist ja ohnehin immer günstiger. Mit der Anschaffung eines Steines machen Sie also nicht viel verkehrt, da Sie sich und anderen Personen mühelos eine leckere sowie knusprige Pizza mit typischem Steinofengeschmack jederzeit selbst backen können. Ebenso kann der Pizzastein dafür verwendet werden eigene Brote und Brötchen herzustellen. Diese gelingen ebenso gut auf einem solchen Stein, wie eine Pizza.

 

Mit einem Pizzastein gelingt es Ihnen, zu Hause die perfekte Pizza zu backen. Der normale Herd im eigenen Haushalt reicht alleine dafür nicht aus, da er nur 250 Grad Celsius heiß wird. Für eine italienische Pizza zu wenig. Die Feuchtigkeit des Pizzabodens wird durch das Gestein während des Backens entzogen. Dadurch entsteht die perfekte Pizza mit krossem Boden, die Pizzafans sich wünschen.

 

Wie es funktioniert

Der Stein kann beidseitig benutzt werden. Um ihn zu verwenden, wird er auf den Rost des Backofens gelegt. Wie bereits erwähnt, entzieht der Pizzastein dem Boden des Teiges zusätzlich Feuchtigkeit und macht diesen schnell knusprig. Ist eine Pizza zu lange im Herd, können schnell alle anderen Zutaten austrocknen. Das Wasser, das der Belag verliert, führt wiederum dazu, dass der Boden der Pizza matschig wird. Eine perfekte Pizza ist definitiv etwas anderes. Damit die Pizza gelingt, gibt es im Anschluss eine kleine Gebrauchsanweisung für den Einsatz des Steines im eigenen Herd.

 

Benutzung des Pizzasteines

 

Die Webseite www.pizzaofentest.de rät den Backofen bis zur höchsten Stufe aufzuheizen. Das kann je nach Modell zwischen 250 und 280 Grad Celsius sein. Je heißer desto besser ist es für die Pizza auf dem Pizzastein. Der kalte Stein wird direkt beim Vorheizen mit in den Ofen gelegt. Bis der Pizzastein genügend Wärme gespeichert hat, können rund 45 Minuten vergehen. Erst, wenn der Stein heiß genug ist, wird empfohlen, die Pizza aufzulegen. Damit die Pizza nicht an dem Pizzastein festbäckt, sollte der Boden mit Mehl bestäubt sein. Es kann passieren, dass der Stein nach mehrfachem Gebrauch schwarze Flecken bekommt. Durch Flüssigkeit, die auf den Pizzastein gelangt, entstehen die unschönen Gebrauchsspuren. Die Funktion des Steins wird zwar bei normalem Einsatz nicht beeinträchtigt, doch sollte vorsorglich zum Herausnehmen der Pizza eine Pizzaschaufel verwendet werden. Auf Dauer kann Flüssigkeit den Stein schädigen. Ebenso sollte beim Auflegen der Pizza die Schaufel verwendet werden.

 

Um den Pizzastein zu säubern muss gewartet werden, bis er völlig abgekühlt ist. Mit einem trockenen Tuch abwischen, aber niemals abwaschen sowie abspülen! Die Poren saugen das Wasser auf, sas den Stein ebenfalls nachhaltig schadet. Um eingebrannte Reste zu entfernen, kann ein Ceranfeldschaber benutzt werden.

 

 

Vor- und Nachteile

 

Die Vorteile eines Pizzasteins liegen auf der Hand. In erster Linie ermöglicht er Ihnen die besten Ergebnisse, wenn Sie Ihre Pizza oftmals selbst zu bereiten und nicht wollen das sie auf dem Backblech zu trocken oder matschig wird. Der Pizzastein ist einfach zu lagern und nimmt dadurch nicht viel Platz in der Küche ein. Er kann flexibel sowie schnell eingesetzt und muss nicht erst mühselig aufgebaut werden. Je nach Größe oder Form passt er in einen Haushaltsbackofen, Holzkohlegrill sowie Gasgrill.

 

Auch die Nachteile sind offensichtlich. Das Vorheizen des Steines kann gut 45 Minuten betragen, das ist ein beachtlicher Vorlauf. Energiekosten spart man dabei also nicht gerade. Um den Teig aufzulegen und später die fertige Pizza herauszuziehen, wird zusätzlich eine Pizzaschaufel benötigt, die Sie beim üblichen Pizza-backen-zu-Hause nicht brauchen. Sie sollten zudem wissen, dass ein Pizzastein keinen Pizzamaker ersetzt, da dieser sogar bis zu 400 Grad heiß wird und die geliebte Pizza dadurch rasend schnell zubereitet werden kann.

The post Pizzastein im eigenen Backofen richtig anwenden appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/pizzastein-im-eigenen-backofen-richtig-anwenden/feed/ 0
Richtige(r) Temperatur und Ofen erschaffen die vollkommene Pizza http://www.pizzapazzaroma.it/richtiger-temperatur-und-ofen-erschaffen-die-vollkommene-pizza/ http://www.pizzapazzaroma.it/richtiger-temperatur-und-ofen-erschaffen-die-vollkommene-pizza/#respond Thu, 18 Aug 2016 12:55:39 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=15 Eine Pizza ist schnell selbst gemacht und schmeckt auch noch richtig gut. Die Beilagen können Sie ganz nach Belieben kombinieren sowie jedes Mal neu zusammenstellen. [...]

The post Richtige(r) Temperatur und Ofen erschaffen die vollkommene Pizza appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Eine Pizza ist schnell selbst gemacht und schmeckt auch noch richtig gut. Die Beilagen können Sie ganz nach Belieben kombinieren sowie jedes Mal neu zusammenstellen. Gerade wenn eine Pizza zu Hause gemacht wird, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Jede Variation ist möglich. Alles kann, nichts muss. Im Restaurant ist dies schlecht möglich und kann mitunter sehr teuer sein, deshalb eignet sich eine homemade Pizza, um immer wieder Neues auszuprobieren. Für eine ideale Pizza müssen einige Dinge beachtet werden. In erster Linie gehört die perfekte Pizza optimal gebacken, doch die Haushaltsbacköfen erreichen niemals die Hitze, die Steinöfen zuwege kriegen. Diese können bis zu 400 Grad Celsius heiß werden. Ein gewöhnlicher Herd endet ungefähr bei 250 Grad Celsius. Doch mithilfe eines Pizzaofens, Pizzasteins oder Pizzamakers, werden vergleichbare Temperaturen erzeugt. Ein Pizzaofen ist ein professioneller Ofen für Zuhause. Worauf Sie alles achten müssen, um die perfekte Pizza zu erhalten, erfahren Sie hier.

 

 

Gute Zutaten auswählen

Achten Sie bei der Auswahl der Beilagen und der Zutaten auf höchste Qualität. Verwenden Sie das richtige Mehl sowie qualitatives Olivenöl. Schon diese beiden Dinge können den Geschmack stark beeinflussen. Olivenöl zu benutzen muss aber nicht die Regel sein. So manch einer schwört darauf, den perfekten Teig nur mit Mehl, Hefe, Wasser und Salz herzustellen. Ein Teig wird erst dann richtig gut, wenn ihm genug Zeit zum Gehen gegeben wurde. Je nach Zubereitung kann dies durchaus ein bis zwei Stunden dauern. Nur wenn der Hefeteig genug aufgegangen ist, kann Ihre Pizza, den dünnen und knusprigen Pizzaboden bekommen. Auch sollte der Teig einige Zeit gut mit den Händen durchgeknetet werden. Ungefähr zehn Minuten sollten Sie dafür investieren, im besten Fall sogar noch mehr Zeit. Eine Anleitung für einen sehr guten Pizzateig finden Sie hier: www.pizzaofentest.de.

 

Weniger ist mehr

Je frischer die Beilagen sind, mit denen Sie Ihre Pizza belegen möchten, umso leckerer wird Ihre selbst gemachte Pizza. Es spricht auch überhaupt nichts dagegen, exklusivere Zutaten zu verwenden. Anstatt des Mozzarella Käses aus dem Discounter, könnten Sie doch beispielsweise Büffelmozzarella verwenden. Der italienische Name, der premium Variante eines Mozzarella Käses, heißt Mozzarella die Bufala Campana. Unser Tipp ist: Belegen Sie Ihre Pizza nicht zu dick. Zuviel Gemüse, Obst oder Wurst machen die Pizza unnötig labberig und matschig. Deshalb sollten Sie Ihre Beilagen in einem Sieb gut abtropfen lassen, bevor Sie diese auf den ausgerollten Teig verteilen. Sie werden überrascht sein. Geschmacklich ist eine dezente Belegung der Zutaten besser, als den Teig mit zu viel Wurst sowie Gemüse zu belegen.

 

Eine perfekte Pizza wurde perfekt gebacken. Es bringt gar nichts exklusivere Beilagen und Zutaten zu verwenden, wenn am Ende das Ergebnis nicht stimmt. Wie am Anfang erklärt, schaffte ein heimischer Backofen nicht die gewünschte ideale Pizzaofen Temperatur von ca. 400 Grad Celsius. Ein gewöhnlicher Herd schafft in der Regel nur 250 Grad Celsius. Um die Wunschtemperatur dennoch erreichen zu können, bieten sich Hilfsmittel an: Pizzastein, Pizzaofen oder Pizzamaker.

 

Die Hitze im Steinofen & Wahrzeichen Pizza Napoletana

Jeder Pizzabäcker hat seine unvergleichliche Art seine Pizzen zu backen. Doch eines unterscheidet sich dabei nie: die ideale Temperatur! Traditionell wird die Pizza im Steinofen mit Holzbefeuerung zubereitet. Bei sehr hoher Hitze. Nur unter diesen heißen Bedingungen verschmelzen alle Zutaten zu einer vollkommenen Pizza. Während des Backvorgangs entsteht eine massive Hitze, die die Poren des Belages schnell verschließen, sodass kaum Flüssigkeit austreten kann. Aus diesem Grund ist eine gut zubereitete Pizza weder matschig noch wässrig. Wenn Ihre Pizzen ständig diese Mängel aufweisen, dann liegt es mit Garantie daran, dass Ihr Backofen eine zu niedrige Hitze erreicht.

 

Wussten Sie eigentlich, dass die traditionelle Pizza Napoletana ein eingetragenes Warenzeichen innerhalb der Europäischen Union (EU) besitzt? In der italienischen Norm UNI 10791:98 und der EU Verordnung 97/2010 wird genau festgelegt, welche Zutaten verwendet werden müssen und das wohl Interessanteste – bei welcher Temperatur und in welcher Zeit das Pizzabacken passieren muss. Dieses Geschütze Kulturgut aus Italien muss bei genau 485 Grad Celsius sowie für 60 bis 90 Sekunden Garzeit gebacken werden. Erst dann kann sich eine Pizza Napoletana, auch wirklich Napoletana nennen.

 

Wie heiß Sie Ihre Pizza backen sollten

 

Natürlich müssen Sie sich nicht an der Traditionspizza aus Italien versuchen. Für eine ideale Pizza bietet sich eine Temperatur zwischen 350 und 400 Grad Celsius an. Hierbei kann ebenso eine wirklich gute Pizza gelingen. Doch wie bereits erwähnt, der normale Backofen schafft diese Hitze nicht. Abhilfe können Pizzastein, Pizzaofen sowie Pizzamaker schaffen.

 

Im eigenen Herd erreichen Sie in etwa 250 bis maximal 280 Grad Celsius. Auch mithilfe des Pizzasteins wird die Temperatur nicht wesentlich höher, aber er verteilt die Wärme gleichmäßig auf den belegten Pizzateig. Das Ergebnis verbessert sich, sowohl von der Konsistenz her als auch geschmacklich. Auch wenn eine Tiefkühlpizza am schnellsten geht, werden Sie bei lächerlichen 200 Grad Celsius, niemals an das Niveau einer selbst gemachten Pizza heranreichen und schon gar nicht die Qualität vorweisen, wie von Ihrem Lieblingsitaliener um die Ecke.

 

Ein Pizzaofen, manchmal auch Pizzarette genannt, kann eine Temperatur erreichen von 300 bis 400 Grad. Je Hersteller beziehungsweise Modell kann es leicht variieren. Ein Pizzarette leitet sich vom altbekannten Raclette ab, bei dem mehrere Personen gleichzeitig mit kleinen Schaufeln, überbackene Köstlichkeiten zaubern können. Dasselbe Prinzip findet bei einem Pizzarette Anwendung. Es bietet sich an, wenn Sie oft Ihre Freunde zu sich einladen und ihr ohnehin vermehrt zusammen kocht bzw. backt. In einem Pizzaofen gelingt eine Pizza, die so gut ist, wie die vom Lieblingsitaliener. Knusprig, locker und lecker – so wie eine perfekte Pizza sein muss. Die Vorheizzeit beträgt meistens nur zehn Minuten, schon dann können die Minipizzen hineingeschoben werden. Stilecht, wie bei einem Raclette, mit kleinen Schaufeln. In nur weniger Minuten sind die Pizzen durchgegart. Ein Pizzaraclette sorgt für einen geselligen Abend mit Freunden und steht dabei garantiert im Mittelpunkt.

 

Wenn Sie über keinen Ofen verfügen, der die gewünschten Temperaturen erreicht, dann könnte auch über die Anschaffung eines Pizzamakers nachgedacht werden. Er funktioniert im Grunde genauso wie ein Waffeleisen bzw. Sandwichmaker. Zwei heiße Platten werden zusammengedrückt und erzeugen eine sehr hohe Hitze von bis zu 400 Grad. Auch mit diesem Gadget kann eine vollkommene Pizza geschaffen werden.

The post Richtige(r) Temperatur und Ofen erschaffen die vollkommene Pizza appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/richtiger-temperatur-und-ofen-erschaffen-die-vollkommene-pizza/feed/ 0
Das Geheimnis der perfekten Pizza – natürlich selbstgemacht http://www.pizzapazzaroma.it/das-geheimnis-der-perfekten-pizza-natuerlich-selbstgemacht/ http://www.pizzapazzaroma.it/das-geheimnis-der-perfekten-pizza-natuerlich-selbstgemacht/#respond Tue, 12 Jul 2016 14:22:25 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=12 Eine Pizza selber machen ist nicht nur eine leckere Angelegenheit, sondern kann ebenso richtig Spaß bereiten. Besonders wenn man sie zusammen mit Freunden oder der [...]

The post Das Geheimnis der perfekten Pizza – natürlich selbstgemacht appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Eine Pizza selber machen ist nicht nur eine leckere Angelegenheit, sondern kann ebenso richtig Spaß bereiten. Besonders wenn man sie zusammen mit Freunden oder der Familie belegt. Jeder kann sein Teil der Pizza so gestalten, wie er es mag. Auf dem Markt gibt es mittlerweile viele Gadgets, die einen geselligen Abend garantieren. Beispielsweise der Pizzamaker oder auch Pizzaofen genannt. Doch auch mithilfe eines kleinen Ofens ist nicht garantiert, dass eine Pizza gelingt, wie beim Lieblingsitaliener vor Ort. Es kann gerade am Anfang eine Menge schief gehen. Deshalb geben wir Ihnen in diesem Beitrag die richtigen Tipps, damit Ihre selbst gemachte Pizza ein echter Gaumenschmaus wird.

 

Auf diese Grundregeln sollten Sie achten, wenn Sie eine virtuose als auch schmackhafte Pizza machen wollen:

 

Grundregel Nr. 1: Die richtige Menge Wasser macht’s!

Die richtige Menge Wasser im Mehl ist das A und O für eine gelungene Pizza. Ist zu viel Wasser im Teig, wird er zu klebrig. Gerettet wird der Teig nur durch noch mehr Mehl, so wird der Klebeteig zwar wieder trocken, doch mit mehr Teig benötigt man ebenso mehr Zutaten. Es kommt zu einem anderen Ergebnis als ursprünglich angedacht. Es sollte von vornherein einfach weniger Wasser genommen werden, um den, Teig gut kneten zu können. Jeder, der schon mal in einen klebrigen Teig gefasst hat weiß, wie schwierig es ist, den Teig von den Händen loszubekommen. Deshalb ist die Devise: Weniger ist mehr. Nach und nach kann mehr Wasser hinzugegeben werden.

Grundregel Nr. 2: Dem Teig Zeit geben zum aufgehen!

Der ideale Hefeteig für Pizza hat lange genug geruht. Damit er aufgehen kann, sollte er nicht im Kühlschrank platziert werden, sondern an einem warmen und geschützten Ort. Denn Hefe benötigt Wärme und vor allem Zeit, um richtig aufgehen zu können. Auch wenn in vielen Rezepten von 30 Minuten gesprochen wird, es kann durchaus eine Stunde oder auch gerne länger gewartet werden, bis der Teig fertig zum Belegen ist.

 

Grundregel Nr. 3: Kneten Sie den Teig 10 Minuten lang!

Oftmals macht man sich eher Gedanken um die Auswahl des Belages. Dabei ist der Teig ebenso genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger. Wie der Pizzabäcker sollte der Teig per Hand und nicht mit Küchenmaschinen geknetet werden. Durch die Hände gelangt Wärme an den Hefeteig. Dadurch wird er geschmeidiger. Minimum sollte der Teig zehn Minuten vor der Ausbreitung als Pizzaboden geknetet werden. Die Molekülketten haben dann genügend Zeit sich zu verdichten und den optimalen Pizzateig zu ergeben.

 

Grundregel Nr. 4: Setzen Sie das Pizzablech richtig ein!

Nutzen Sie für Ihre selbst gemachte Pizza einen Pizzamaker, dann wurde auch ein Pizzablech oder Pizzaschieber mitgeliefert. Diese können Sie als Orientierung nutzen, um den runden Pizzaboden zu formen. Ein Pizzabäcker hat jahrelange Übung darin, die perfekte runde Form der Pizza hinzubekommen. Für uns Normalos ist das gar nicht so einfach. Der Boden kann durchaus eher eierförmig werden, anstatt kreisförmig. Um die Unförmigkeit zu umgehen, bietet sich eine kleine Hilfe an wie eben das Pizzablech oder –schieber. Es ginge auch ein größerer Teller, den Sie auf den Teig legen und mit einem Messer umfahren. Dann erhalten Sie ebenfalls den perfekten kreisförmigen Boden für Ihre Pizza.

 

Grundregel Nr. 5: Nutzen Sie einen Pizzastein!

Wie Sie sicherlich wissen, erhält eine Pizza den besten Geschmack, wenn sie in einem Steinofen heran gebacken ist. Zu Hause kann man sich mit einem Pizzastein behelfen. Mit diesem kann man durchaus mit der Lieblingspizzeria um die Ecke mithalten. Die Pizza wird dabei direkt auf dem Stein im eigenen Backofen gebacken. Achten Sie auf die richtige Menge Mehl. Ist der Teig zu feucht, klebt die Pizza auf dem Pizzastein fest. Ebenso kann die Pizza.

 

Ist der Boden fertig, kann er nach Belieben belegt werden. Doch bevor dies geschieht, fehlt noch eine wichtige Zutat für Ihre perfekte Pizza: die ideale Pizzasoße! Sie ist Geschmacksträger einer jeden Pizza. In Italien wird das Familienrezept der Pizzasoße von Generation zu Generation weiter gegeben. Wenige Änderungen können geschmacklich einen großen Unterschied machen. Machen Sie Ihre Soße ruhig selber. Auch rumprobieren ist hierbei möglich. Alleine verschiedene Tomatensorten oder Olivenöle zaubern jedes Mal einen anderen Geschmack auf der Zunge. Sie können immer wieder Rezepte abwandeln und sich so Ihre persönlichen Soßenkreationen schaffen.

 

 

Auf www.pizzaofentest.de finden Sie ein exzellentes Rezept als Grundlage für Ihre eigenen Pizzasoßen!

The post Das Geheimnis der perfekten Pizza – natürlich selbstgemacht appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/das-geheimnis-der-perfekten-pizza-natuerlich-selbstgemacht/feed/ 0
Pizzaroller, Pizzaschneider und Co. http://www.pizzapazzaroma.it/pizzaroller-pizzaschneider-und-co/ http://www.pizzapazzaroma.it/pizzaroller-pizzaschneider-und-co/#respond Sun, 05 Jun 2016 17:35:47 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=20 Auf dem Markt gibt es unzählige Utensilien, die beim Pizzabacken helfen sollen. Es gibt sie aus Edelstahl, Holz oder Kunststoff und sogar aus Keramik. Einige [...]

The post Pizzaroller, Pizzaschneider und Co. appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Auf dem Markt gibt es unzählige Utensilien, die beim Pizzabacken helfen sollen. Es gibt sie aus Edelstahl, Holz oder Kunststoff und sogar aus Keramik. Einige Küchenwerkzeuge erleichtern, das hinein tun der Pizza in den Ofen sowie herausnehmen. Andere wiederum sind nur für das Zerteilen der fertigen Pizza zuständig. Im nachfolgenden Text erfahren Sie alles über die verschiedenen Modelle – und vielleicht legen Sie sich auch das eine oder andere nützliche Pizzawerkzeug zu.

 

Pizza fachmännisch schneiden

 

Das praktische Hilfsmittel Pizzaschneider teilt mühelos die fertige und knusprige Pizza. Sie kennen es sicherlich, wenn man gewöhnliche Messer benutzt werden die Stücke oft ungleichmäßig und teilweise reißen die Pizzaränder weg. Das passiert jedoch nicht mit einem Pizzaschneider – mit ihm gelingt es, die Pizza zuverlässig in die typischen Pizzaecken zu zerteilen.

 

Die wohl bekannteste Form des Pizzaschneiders ist der Pizzaroller. Wegen der kinderleichten Bedienung kann ihn jeder einsetzen. Eine kreisrunde Klinge rollt mit leichtem Druck von Ihnen über die Pizza. Es werden einzelne Stücke abgeteilt. Mit einem gewöhnlichen Küchenmesser lässt sich die Aufgabe nicht so schnell bewerkstelligen. Es gibt unendlich viele Versionen. Jedoch bestehen sie alle in jedem Fall aus einem Griff, an dessen Ende eine Rollklinge befestigt ist und ebenso ist die Handhabung immer gleich. Die Variation beginnt beim Material.

 

Variante: Edelstahl

Als hochwertig gelten im allgemeinen Pizzaroller die komplett aus Edelstahl angefertigt sind. Sowohl der Griff als auch die Rollklinge sind aus Edelstahl. Auf dem ersten Blick sehen diese Modelle ziemlich edel aus, doch die Qualität des Werkzeuges fällt sehr unterschiedlich aus. Gerade bei der Verarbeitung gibt es Unterschiede. Allerdings sollte genau darauf geachtet werden. Solide sollte der Pizzaroller verarbeitet worden sein, da er einem gewissen Druck standhalten muss, ohne dass die Rollklinge direkt „loseiert“. Ist die Klinge verzogen oder sogar lose, dann müssen Sie sich einen Neuen zulegen, da er nicht mehr zu gebrauchen ist.

Variante: Keramik

Der Pizzaroller besteht aus zwei Materialien. Der Griff kann beispielsweise aus Edelstahl, Holz oder Kunststoff sein. Lediglich die Rollklinge ist aus Keramik. Sie ist besonders unempfindlich gegen Verschleiß, anders als Edelstahlklingen. Sie müssen aber die Pflegehinweise beachten und dieses Modell immer per Hand abwaschen. Niemals sollte ein Pizzaroller mit Keramikklinge im Geschirrspüler gereinigt werden. Dann bleibt die Rollklinge sehr lange Zeit scharf.

 

Variante: Kunststoff

 

Pizzaroller aus Kunststoff eignen sich sehr gut als Geschenk, da sie wesentlich bunter sind und unterschiedliche Formen besitzen. Beispielsweise gibt es sie als Fahrrad, Kreissäger oder Raumschiff Enterprise. Natürlich gibt es neben den lustigen Variationen ebenso die klassische Form.

 

Schnitt oder schnipp-schnapp

Ein Pizzamesser ist etwas abgerundeter und besitzt eine große Klinge, diese ist in der Regel sehr scharf und meistens ist sie geriffelt, damit sich der Belag der Pizza beim Schneiden einfach woanders hinschiebt. Es wird wie ein Wiegemesser verwendet. Durch die rollende Bewegung kommt es ebenso wenig zu unschönen Verschiebungen. Oftmals sind die Messer Spülmaschinen fest, sie sind also zusätzlich ziemlich pflegeleicht.

 

Ein etwas ungewöhnliches Modell ist die sogenannte Pizzaschere. Ja, Sie haben richtig gehört: Es gibt eine Schere, die für das Pizzaschneiden benutzt werden kann. Meistens befindet sich aus Plastik eine Schablone für ein Pizzastück neben dem Schneidewerk. Im Prinzip kann man die Schere und die Vorlage so ansetzen, sodass am Ende exakte Stücke portioniert sind. Eine Pizzaschere eignet sich nur, wenn Sie nicht auf der Suche sind, nach dem schnellsten und effizientesten Weg Ihre Pizza zu schneiden. Wenn doch, dann empfehlen wir eher, dass Sie sich einen Pizzaroller oder ein Pizzamesser zulegen.

 

 

The post Pizzaroller, Pizzaschneider und Co. appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/pizzaroller-pizzaschneider-und-co/feed/ 0
Die beliebtesten Pizzasorten http://www.pizzapazzaroma.it/die-beliebtesten-pizzasorten/ http://www.pizzapazzaroma.it/die-beliebtesten-pizzasorten/#respond Mon, 02 Nov 2015 08:45:32 +0000 http://www.pizzapazzaroma.it/?p=31 Pizza ist zwar eine rein italienische Erfindung, doch sind die Deutschen ohne Konkurrenz die Meister im Pizzabelegen. Nicht nur was die Vielfalt, sondern auch die [...]

The post Die beliebtesten Pizzasorten appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
Pizza ist zwar eine rein italienische Erfindung, doch sind die Deutschen ohne Konkurrenz die Meister im Pizzabelegen. Nicht nur was die Vielfalt, sondern auch die Menge anbelangt. Mit einem Belag und Käse gibt sich ja kaum noch einer zufrieden und immer wieder kommen neue Ideen für Pizzabeläge hinzu.

Deutsche Pizzasorten
Die erfolgreichste deutsche Pizzaerfindung ist die „Pizza Hawaii“, mit Schinken und Ananas belegt, die inzwischen auf der ganzen Welt bekannt und beliebt ist. Weitere deutsche Pizzaversion ist die Hackfleisch-Pizza, Thunfisch-Pizza und Spinat-Pizza. Und da es manchen nicht exotisch genug sein kann, gibt es auch noch Döner-Pizza und Gyros-Pizza. Auch Hot-Dog-Pizza und indische Pizzabeläge gehören inzwischen bei jedem Pizzalieferanten mit auf die Speisekarte.

Ich habe schon ziemlich viele deutsche Pizzen mit allen möglichen Belägen gegessen. Vieles war mir einfach zu viel, doch ein paar Pizzasorten waren auch sehr lecker. Wie die Pizza mit Hindelanger Alpschinken und Allgäuer Käse belegt, die es in der eher untypischen Pizzaregion Allgäu gibt. Zu keiner anderen Pizza passt Bier besser als zu dieser. Oder auch der Elsässische Flammkuchen, der ja auch so eine Art Pizza ist, nur dass hier der Belag aus Zwiebeln und Schinken nicht auf Tomatensoße, sondern auf Schmand gebettet wird. Hm, einfach nur lecker!

Weihnachtspizza

Auch zu Weihnachten kann man wunderbar Pizza machen es ist immer ein Spaß für die ganze Familie und gemeinsam auf das Essen zu warten oder mit einem Pizzaraclette gleichzeitig die Pizzen zu backen ist für viele Familien schon Tradition geworden. Dabei kann man die Pizzen durchaus auch etwa sWeihnachtlicher belegen. Knuspriger Speck, oder Gänsebrust sind eine tolle alternative zu klassischen Belagen. Dabei die Tomatensoße gerne mal etwas kräftiger würzen.

The post Die beliebtesten Pizzasorten appeared first on Pizza Pazza Roma.

]]>
http://www.pizzapazzaroma.it/die-beliebtesten-pizzasorten/feed/ 0